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4. August 2022


Siegfried Wagner-Konzert in Haus »Wahnfried«

50 Jahre Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft: »Festliches Konzert« in Haus »Wahnfried« 2022

Plakatgestaltung: Achim Bahr

Stadt Bayreuth
Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft
Oberfrankenstiftung
Richard Wagner Museum Bayreuth
Sparkasse Bayreuth
Friedrich-Baur-Stiftung

 

Anlässlich des 50jährigen Bestehens der Internationalen Siegfried Wagner Gesellschaft findet am Donnerstag, den 4. August 2022 – Siegfried Wagners 92. Todestag – im Saal von Haus »Wahnfried« ein Konzert – in memoriam Peter P. Pachl – mit Musik von Siegfried Wagner statt.
 
Auf dem Programm stehen Szenen aus Herzog Wildfang (op. 2, 1900), Der Kobold (op. 3, 1903), Der Schmied von Marienburg (op. 13, 1923) und Die heilige Linde (op. 15, 1927) sowie das Concertstück für Flöte. Rebecca Broberg, Nadja Korovina, Roman Trekel und  Hélène Freyburger werden an Richard Wagners Steinway-Flügel begleitet von David Robert Coleman.
 
In Vertretung für den Schirmherrn Oberbürgermeister Thomas Ebersberger begrüßt Stephan Müller die Gäste, Frank Strobel, Präsident der Internationalen Siegfried Wagner Gesellschaft, moderiert das Programm.
 
Ort der Veranstaltung ist das

Diese Konzert wird ermöglicht durch die Unterstützung der Stadt Bayreuth, der Oberfrankenstiftung, der Sparkasse Bayreuth und der Friedrich Baur-Stiftung. – Karten nur an der Abendkasse, Änderungen vorbehalten
 
Vor dem Konzert laden wir zu einem Gedenken anlässlich Siegfried Wagners 92. Todestags auf dem Bayreuther Stadtfriedhof ein – wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

 

 
26. Juli – 27. August 2022


50 Jahre Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft

50 Jahre Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft: »Festliches Konzert« in Haus »Wahnfried« 2022

Plakatgestaltung: Achim Bahr

Stadt Bayreuth
»RW21«: Ein Haus, tausend Möglichkeiten
Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft
Oberfrankenstiftung
Sparkasse Bayreuth
Friedrich-Baur-Stiftung

 

Zum Jubiläum ihres fünfzigjährigen Bestehens dokumentiert die Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft – gegründet 1972 in Bayreuth – ihren erfolgreichen Einsatz für das Ouevre von Siegfried Wagner, dem Sohn Richard Wagners und Enkel von Franz Liszt.
 

Christian Biskup schreibt zum 50jährigen Jubiläum der ISWG:
 

    Die offizielle Geschichte der Internationalen Siegfried Wagner Gesellschaft e.V. beginnt am 7. August 1972 im Bayreuther Bahnhofsrestaurant. Es fanden sich sieben […] Enthusiasten zusammen, vor allem Studenten, aber auch ein paar ältere Herren, denen Siegfried Wagner als Komponist noch ein Begriff war, und gründeten einen Verein zur Förderung der Kompositionen und Popularität Siegfried Wagners.

 
Die Ausstellung wird am 26. Juli 2022 um 16:00 Uhr durch den Schirmherrn Oberbürgermeister Thomas Ebersberger eröffnet; Christian Biskup (Klavier) spielt aus Opern von Siegfried Wagner. Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die Unterstützung seitens der Stadt Bayreuth, der Oberfrankenstiftung, der Sparkasse Bayreuth und der Friedrich Baur-Stiftung und ist bis Ende August zu sehen im Ausstellungsraum (»Galerie«, 1. OG) des
 

 
Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek besichtigt werden, Eintritt frei.

 

 
15. April 2022


Siegfried Wagners Choralsatz O HAUPT VOLL BLUT UND WUNDEN

Beim Karfreitags-Gottesdienst am 15. April 2022 in der Sindelfinger Martinskirche erklang als Uraufführung der Choralsatz O Haupt voll Blut und Wunden von Siegfried Wagner, entstanden wahrscheinlich um 1889/90, als er Unterricht bei Engelbert Humperdinck erhielt; außerdem standen u. a. Werke von Gottfried Heinrich Stölzel und Remo Giazotto auf dem Programm. Unter der Leitung von Bezirkskantor Daniel Tepper spielte das Stiftshof-Orchester Sindelfingen, die Notenedition besorgte Steffen König.
 
Der komplette Gottesdienst ist auf Youtube zu sehen, wenn auch leider ohne Hinweis auf Siegfried Wagner. Der Choral ist ab Minute 51:59 zu hören, das Orchester auf der Empore ist nicht im Bild.

 

 
4. April 2022


Vortrag: »Siegfrieds Festspiele und die Roaring 20s«

Dr. Kevin Clarke, Operetta Research Centre, Amsterdam, spricht am Montag, den 4. April 2022 um 19:00 Uhr beim Richard Wagner-Verband Berlin-Brandenburg über »Siegfried [Wagner]s Festspiele und die Roaring 20s« als Freiräume sexuell diskriminierter Künstler im Schatten des Nationalsozialismus und diskutiert anschließend mit  Prof. Dr. Kadja Grönke, Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg, das Thema:
 

    Als Bayreuth 1924 wieder eröffnete, war das für Siegfried Wagner die Gelegenheit, den Festspielen seine eigene künstlerische Handschrift zu verleihen. Er ermöglichte auf dem grünen Hügel eine Diversität, über die bis heute geschwiegen wird – eine Diversität, die im Schatten des heraufziehenden Nationalsozialismus mehr als erstaunlich ist.
     
    Der Vortrag von Dr. Kevin Clarke stellt die schwul-lesbischen bzw. bisexuellen Künstler*innen auf und hinter der Bühne vor, die Siegfried Wagner dafür nach Bayreuth holte. Nach [dessen] Tod 1930 wurden viele von ihnen von Winifred Wagner noch jahrelang weiter beschäftigt, über einige hielt sie sogar ihre schützende Hand, um sie vor Verfolgung aufgrund §175 zu bewahren.
     
    Wie lassen sich die Zusammenhänge zwischen diesem privaten, künstlerischen und institutionellen Aufbrechen von Normen und Konventionen erforschen und was ist dabei der Erkenntnisgewinn?
     

 
Die Veranstaltung findet statt im

Preis für Gäste: € 5,00 (ermässigt € 3,00); es gilt »3G« und Maskenpflicht bis zum Platz.

 

 
13. März 2022


Gesprächskonzert in Graupa: Wagners Schwanengesänge

Am Sonntag, den 27. März 2022 um 15:00 Uhr veranstalten die Richard Wagner-Stätten in Graupa ein Klavierkonzert zu vier Händen; thematisiert werden Richard Wagners Schwanengesänge, zur Aufführung kommen neben der rätselhaften Klavierkomposition »Ankunft bei den schwarzen Schwänen« der gestrichene 2. Teil der Gralserzählung und ein geplantes Lied des Schwans Gottfried vor seiner Rückverwandlung.
 
In der Konzertankündigung heißt es:

    Richard Wagners Oper Lohengrin ist der Inbegriff der musikalischen Schwanenromantik. Interessanterweise wird die Figur des Schwans aber gerade in denjenigen Abschnitten besonders plastisch ausgeleuchtet, die nicht in die Endfassung des Werks eingegangen sind.

Umrahmt werden die musikalischen Beiträge mit einer Multimedia-Präsentation von Dr. Wolfgang Mende; er wird die Verbindung der aufgeführten Musik zum »Mythos Schwan« im 19. Jahrhundert aufzeigen und Parallelstellen in anderen Werken Richard Wagners und auch seines Sohns Siegfried vorstellen.
 
Ort der Veranstaltung sind die

 

 
21. Februar 2022


Zum Gedenken an Peter P. Pachl (1953 - 2021)

Der Richard Wagner-Verband Berlin-Brandenburg veranstaltet am Montag, den 21. Februar 2022 um 19:00 Uhr ein Konzert zum Gedenken an Peter P. Pachl mit Entdeckungen und Raritäten von Anton Urspruch, Martin Plüddemann, Karl Goldmark, Ludwig Thuille, Engelbert Humperdinck, Erwin Schulhoff, Richard Wagner und – natürlich – von Siegfried Wagner: Duett Liebhold / Hulda aus Schwarzschwanenreich. Yvonne Friedli (Sopran), Hans-Georg Priese (Tenor), Haakon Schaub (Bariton) werden am Klavier begleitet von Scott Curry, dem Vorsitzenden des Richard Wagner-Verbands Berlin-Brandenburg, der  das umfangreiche Abendprogramm auch zusammengestellt hat, Thomas Hennig spricht Worte des Gedenkens.
 
Das Konzert findet statt im

Preis für Gäste: € 5,00 (ermässigt € 3,00); es gilt »2G« und Maskenpflicht bis zum Platz.

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